Gute Arbeit leistete Jan Hugger bei der 39.Tour de Normandie, der siebentägigen Rundfahrt im Nord-Westen Frankreichs. Der 20-Jährige aus dem Kontinentalteam „Lotto Kern-Haus“ stand mit seinen vier, bestens harmonierenden Teamkollegen im Dienste seines Kapitäns Joshua Huppertz. Dieser beendete nach den insgesamt 1130,5 Kilometern das UCI 2.2 -Rennen als guter Fünfter und holte wichtige UCI-Punkte für den Rennstal. Johsua Huppertz fehlten nach sieben Etappen nur 38 Sekunden auf den Gesamtsieger Ole Forfang (Joker Fuel of Norway). Auch für Hugger lief es von Tag zu Tag runder.

Insgesamt nur elf Vereinsmitglieder (miteingerechnet die fünf Mitglieder aus der Vorstandschaft), sowie ein Mitglied des Niedereschacher Gemeinderats und Albert Bantle von der Presse hatten sich am Samstagabend (23.03.2019) im Cafè Bantle zur Generealversammlung de Radfahrverein Viktoria 1910 Niedereschach getroffen.
 
Ein heißdiskutiertes Thema waren die Abgaben an den Radsportverband. Mit noch offenem Ende.
 
Den sportlichen Rückblick auf die Saison 2018 lieferte Rennsport-Koordinator Willi Haßler. Hier sein Bericht im Wortlaut:

Der ehemalige Schmolke-Carbon-Cup, die heißgeliebte Trainingsrennserie als willkommener Einstieg in die jeweils bevorstehende Straßensaison, wird 2019 unter neuer Leitung und Organsisation - nämlich der RIG Hegau - veranstaltet. Während die erste Etappe dem Sturm zum Opfer fiel, fanden verganges Wochenende die Etappen in Volkertshausen und Gaienhofen/Höri statt. Diese beiden Etappen nutzte der ehemalige Viktoria-Nachwuchsfahrer Jan Hugger (Team Lotto Kern-Haus) genau für das, für das sie ausgeschrieben waren - zum Training unter Wettkampfbedingungen und wurde bei beiden Rennen Fünfter.

Viel Teamarbeit verrichtete der Schwenninger Jan Hugger für seine beiden Kapitäne Joshua Huppertz und Jonas Rutsch vom „Team Lotto Kern-Haus“ während der „Tour of Rhodes“ (UCI 2.2) und verhalf zusammen mit seinen Teamkollegen Rutsch zum Top Ten-Platz und dem Gewinn des Nachwuchstrikots beim ersten großen Renneinsatz in der Europe Tour 2019.

Es ist vollbracht – das Hugger-Team „Lotto Kern-Haus“ konnte in einem fantastischen letzten Rennen am Sonntag nicht nur zum dritten Mal in Folge die Teamwertung der „Müller- die Lila Logistik – Rad-Bundesliga“ gewinnen, sondern auch den zweiten Gesamtplatz von Jonas Rutsch feiern. „Das war das perfektes Rennen von uns“, jubelt Jan Hugger. „Wir sind richtig gut gefahren, haben niemandem eine Chance gelassen und taktisch alles bestimmt“, bilanziert der 20-Jährige.

 

Das vorletzte Saisonrennen 2018 wurde für Jan Hugger (Team Lotto Kern-Haus) zur unvollendeten Geschichte. Während es bei der sehr windigen13. Auflage des Sparkassen Münsterland Giro (UCI 1.HC) nach rund 211 Kilometer einen deutschen Fünffach-Erfolg um Sieger Max Walscheid (Team Sunweb) gab, der sich im Sprint aus einer 30köpfigen Spitzengruppe vor John Degenkolb (Trek-Segafredo) und Nils Politt (Katusha-Alpecin) durchsetzte, wurde eine größere Verfolgergruppe nicht mehr auf die Schlussrunde in Münster gelassen.

Es ging letztlich um die Ehre. Das Kontinentalteam Lotto Kern-Haus mit Jan Hugger landete beim Teamzeitfahrens der bestens organisierten UCI-Straßenweltmeisterschaft in Innsbruck/Österreich auf dem zwanzigsten Platz. 22 Equipes, darunter die besten World Tour-Teams und gut aufgestellte Pro-Kontinental- und Kontinentalteams, starteten am Sonntag vor traumhafter Alpenkulisse auf einen schweren, selektiven und 62,8 Kilometer langen Zeitfahr-Parcours mit Start im Ötztal/Area 47. Den Kurs für den immer wieder kniffligen Wettkampf gegen die Uhr, hatten die Verantwortlichen mit einem zusätzlich kräfteraubenden Anstieg bei Axam versehen.

Als 13te und letzte Etappe des „Interstuhlcup 2018“ wurde in Albstadt-Tailfingen ein Einzelzeitfahren ausgetragen.

Beim Riderman 2018 wurde der RV Viktoria Niedereschach durch fünf Hobbyfahrer und einer Hobbyfahrerin erfolgreich vertreten. Auf der 87 Kilometer langen und mit 1050 Höhenmetern anspruchsvollen Etappe machten nicht nur die Anstiege den Teilnehmern zu schaffen, auch der böige Wind stellte eine Herausforderung dar. So entstanden im Vergleich zu den Vorjahren keine größeren Gruppen, die fast 800 Starter kamen vielmehr in zahlreichen kleineren Felder in Bad Dürrheim an.

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